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Erfahren Sie über “das schwedische Ereignis”, wie man es in der wissenschaftlichen Gesellschaft nennt. Es ist ein Paradox, dass Männer in Schweden dieselbe Tabakmenge, wie der Rest Europas, gebrauchen und trotzdem ist das Todesrisiko von den, durch Tabak hervorgerufenen Krankheiten in Schweden niedriger als im Rest Europas. Schwedische Männer rauchen weit weniger, als die in anderen Ländern, anstatt dessen sie gebrauchen schwedischen Snus. |
SCHWEDISCHES
EREIGNIS
Die
Anzahl von den Männern, die Tabak gebrauchen, ist in Schweden
nah zu den anderen europäischen Ländern. Trotzdem ist das
Todesrisiko von den, durch Tabak hervorgerufenen Krankheiten in
Schweden niedriger als im jeden beliebigen europäischen Land. In
der wissenschaftlichen Gesellschaft nennt man dieses Paradox
“schwedisches Ereignis” und dieses Paradox kann
vielleicht durch ein einzigartiges Modell des Tabakgebrauchs erklärt
werden. Die Schweden rauchen weit weniger, als die in anderen
Ländern, anstatt dessen sie gebrauchen viel schwedischen Snus.
Tatsächlich ist der Snusgebrauch auch wie Rauchen eine
gewöhnliche Sache.
Trotzdem
ist das Todesrisiko von den, durch Tabak hervorgerufenen Krankheiten
für Schwedinnen gleich dasselbe wie im Rest Europas. Die
Schwedinnen gebrauchen die gleiche Tabakmenge, wie in anderen
Gebieten Europas, weil die Schwedinnen niemals den Snus in grossen
Mengen gebrauchten. Dieser Vergleich zwischen den Männern und
der Frauen sagt für das Faktum, der Snus sei einer der
Grundfaktoren der kolossalen reduzierten Gesundheitsschadenstatistik
für die Schweden.
Fakten:
1998 rauchten 17.1% von den erwachsenen Schweden im
Vergleich zu den durchschnittlichen 32% für Dänemark und
33.7% für Norwegen (1).
1997 wurde
der schwedische Snus bei 19% von den erwachsenen Schweden benutzt
(2).
Der Gebrauch von Tabakprodukten per capita
(Gramm pro Persone), 15 Jahre +, war im Jahre 1998: Schweden –
1400, Dänemark – 1612 und Norwegen – 1304 (3).
Mehrere Anzahl von
Rauchern übergehen vom Rauchen zum Schwedischen Snus und wenige
– vom Snus zum Rauchen (4).
Schweden wurde das erste und einzige Land in der Welt, das das
von der WGO gestellte Ziel, niedrige Anzahl von den erwachsenen
Rauchern zu erreichen, am Ende 2000 unter 20% angelangt hat (5).
1990 war Todesprozent von den, durch Rauchen hervorgerufenen
Krankheiten bei Männern 11% in Schweden und 25% in Europa (6).
Im Jahre 1990 war bei den 35 – jährigen Schweden das
Todesrisiko von den, durch Rauchen hervorgerufenen Krankheiten unter
70 Jahren 4%, im Vergleich zu Dänemark – 10% und Norwegen
- 6%. Die Schwedinnen haben Reduktionstendenz betreffend Krankheiten,
die durch das Rauchen hervorgerufen sind (7).
Die Ziffern in
Klammern beziehen sich auf die Verweisungsliste.
Dieser
offensichtlicher Unterschied zwischen Tabakwirkungen auf die
Gesundheit bei den Schweden im Vergleich zum Rest Europas bedeutet,
dass das Gesundheitsrisiko vom schwedischen Snus sich von dem
Rauchenrisiko unterscheidet. Dieser Unterschied wurde auch durch
neuliche wissenschaftliche Forschungen beweist. Obwohl befreien diese
Forschungen den Schwedischen Snus von potenziellen negativen
Gesundheitswirkungen, zeigen die Snusberichte ein Wirkungsbild, das
sich von den, mit Rauchen verbundenen Wirkungen unterscheidet.
Fakten:
Die Anzahl der Lungenkrebserkrankungen bei den Schweden
hat sich in den letzten 20 Jahren vermindert. Die Lungenkrebswerte
bei den Frauen ansteigen (8).
Zwei, neulich in Schweden
durchgeführten epidemiologischen Forschungen haben keinen
Zusammenhang zwischen dem Gebrauch vom schwedischen Snus und dem
Mundhöhlenkarzinom gefunden (9, 10).
Neuliche epidemiologische Forschungen
betreffend Magenkrebs und Speiseröhrenkrebs haben keinen
Zusammenhang zwischen dem Gebrauch vom schwedischen Snus und dem
obengenannten Krebsrisiko gefunden (11, 12).
Das Niveau der
Krebssterblichkeit unter den Benutzern vom schwedischen rauchlosen
Tabaks (Snus) steigerte sich nicht im Vergleich zu den, die den Tabak
nicht benutzen (13).
Das Herzinfarktrisiko bei den Snus Benutzern ist nicht erhöht
(14). Es
wurden bei den Snusbenutzern keine Erhöhung des diastolischen
Blutdrucks, Hämoglobingehaltes, Leukozytenmenge,
Serumcholesterin- oder Triglyzeridenniveau gefunden. Dies bildet ein
Kontrastbild mit den Angaben für Zigarettenraucher (15).
Snusbenutzer und Raucher
treffen, im Vergleich zu den Nichtrauchern erhöhtes Todesrisiko
der kardiovaskulären Krankheit ein. Das Risiko für die
Snusbenutzer ist niedriger, als für die Raucher (13). Das, durch
den Snusgebrauch hervorgerufenes Gesundheitsrisiko ist mit hoher
Wahrscheinlichkeit niedriger, als das Risiko beim Rauchen(16, 17).
Die Ziffern in Klammern
beziehen sich auf die Verweisungsliste.
Die
Presse The
Scientist, Volumen 17 | Ausgabe 6 | 22 | den 24.März 2003
(The Scientist ist eine internationale Zeitschrift).
„Organisationen für Gesundheitsschutz reagieren auf
verschiedene Weise auf die neuen, so genannten Produkte mit
reduziertem Schaden für die Gesundheit “. Darunter
versteht man „ungefährliche“ Zigaretten, neue
Nikotinprodukte und rauchlosen Tabak, wie Snus mit niedriger
Nitrosaminkonzentration aus Schweden. „Snus ist die
weltinteressanteste Behauptung mit reduziertem Schaden “, sagt
Kenneth Warner, Leiter der Michigan Universität für
Tabakforschung. Fast 30% von den Schweden benutzen Snus, das
passiert, wahrscheinlich wegen seinem niedrigen Preis im Vergleich zu
Zigaretten. „Schwedische Regierung hat diesen Stoff von allen
Seiten geprüft und augenblicklich gibt es keinen überzeugenden
Beweis darüber, dass er irgendwie der Gesundheit schadet. ...
Auch wenn man solche Beweise auffindet, ist er wesentlich harmloser
als Rauchen“, sagt Warner.“
Minnesota
Universität Krebszentrum
“
Forschung
des rauchlosen Tabaks: das alternative System für
Nikotinbehandlung (ASNB). Laut dieser Forschung wird die Einwirkung
auf die Gesundheit vom schwedischen Snus und Nikotinpflaster geprüft.
Snus ist ein schwedisches rauchloses Produkt, das enthält
weniger Nitrosamin (karzinogener Stoff) als traditionaler
amerikanischer rauchloser Tabak. Nikotinpflaster ist ein Mittel für
transdermale Nikotinübergabe und wird beim Rauchenaufgeben
benutzt.”
Wall
Street Journal Volumen 34, 2001
“An
seiner 34.Woche 2001 hat Wall Street Journal einen Artikel
über die Laboruntersuchung vom Schnupftabak veröffentlicht.
Diese Laboruntersuchung wurde von den Vertretern für
Gesundheitsschutz aus Massachusetts durchgeführt. Massachusetts
ist ein Staat, wo es am intensivsten an der Einführung von den
strengsten Vorschriften gegen Tabak gearbeitet wird. Bundesbehörde
und Tabakindustrie beobachten aufmerksam darauf, was in diesem Staat
passiert. Bei der Untersuchung wurde das Niveau des kanzerogenen
Nitrosaminstoffes unter verschiedenen fünf US Bränden und
zusätzlich mit dem schwedischen Brand "Ettan snus"
verglichen. Es wurde festgestellt, dass Ettan snus den niedrigsten
Gehalt vom kanzerogenen Nitrosaminstoffes (2.8 im Tausender der
Masseeinheit) im Vergleich zum schlimmsten US Brand (127.9 im
Tausender der Masseeinheit) hat. Laut auf den Ratten geführten
Laboruntersuchungen bringen die kanzerogenen Nitrosaminstoffe zu
denTumoren. Um solche Menge von karzinogenen Nitrosaminstoffen, wie
diese Ratten, zu erhalten, muss man täglich 1654 lb – 750
kg (die Masse eines kleinen Wagens) schwedischen Ettan snus
verbrauchen.”
Journal
of Internal Medicine Volumen 253 Ausgabe 6 Seite 660 - Juni
2003 doi:10.1046/j.1365-2796.2003.01143.x
Entwickelnde Tabakgebrauchtendenzen im Norden Schwedens
B. Rodu1, B.
Stegmayr2, S. Nasic2, P. Cole3 & K. Asplund2 Auszug. Rodu B,
Stegmayr B, Nasic S, Cole P, Asplund K (Alabama Universitaet in
Birmingham, Birmingham, AL, USA; Umeå Hospital, Umeå,
Sweden). Entwickelnde Tabakgebrauchtendenzen im Norden Schwedens. J
Intern Med 2003; 253: 660-665.
Voraussetzungen
und Ziele. Die Kreuzdaten aus dem Norden Schwedens vermuten es, der
vergrösserte Verbrauch vom schwedischen feuchten Schnupftabak
(Snus) führt zu der Rauchenerniedrigung, besonders unter den
Männern. Diese Forschung beschreibt die Entwicklungstendenzen
des Tabakgebrauchs von der Bevölkerung 1986 – 1999.
Design.
Es wurden 1651 Männer und 1756 Frauen (25 – 64 Jahre alt)
in diese prospektive Forschung im Rahmen des nordschwedischen
Projekts MONICA (Anfang 1986, 1990, 1994) herangezogen. Diese
Forschung wurde 1999 vollendet. Die Information über den
Tabakgebrauch am Anfang und am Ende, 1999 benutzte man für die
Beschreibung der Tabakgebrauchbeständigkeit in der Periode von 5
– 13 Jahren
Ergebnisse.
Snus war die beständigste Tabakgebrauchform unter den Männern
(75%); nur 2% von den Benutzern haben sich auf die Zigaretten
umgestellt und 20% haben das Rauchen aufgegeben. Das Rauchen wurde
nicht so beständig (54%); 27% von Rauchern waren tabakfrei und
12% benutzten Snus bis zum Ende. Der kombinierte Gebrauch (Rauchen
und Snus) war minimal stabil (39%), 43% haben sich auf den Snus
umgestellt und 6% haben sich auf die Zigaretten umgestellt. Die
Rauchenbeständigkeit bei den Frauen war 69%, dieser Wert ist
höher als bei den Männern (P < 0.05).
Schlussfolgerungen.
Der Snusgebrauch spielte eine wichtige
Rolle bei der Erniedrigung des Rauchensniveaus unter den Schweden.
Der Übergang von dem Rauchen zum Snusgebrauch geschieht bei der
Abwesenheit der speziellen gesellschaftlichen Gesundheitspolitik, die
gewöhnlich solch einen Übergang unterstützt und ist
wahrscheinlich die Folge der geschichtlichen und sozialen Wirkungen.
Alabama
Universität in Birmingham
WIE
RAUCHLOSER TABAK DAS RAUCHEN IN SCHWEDEN UNTERDRÜCKT HAT
Die Wirkung vom rauchlosen Tabak auf das Rauchen im
Norden Schwedens. Veröffentlicht in „Journal of Internal
Medicine“, Volumen 252, Seiten 398-404, 2002. Bei Brad Rodu,
Birgitta Stegmayr, Salmir Nasic und Kjell Asplund. (TRF)
In
den letzten 50 Jahren befinden sich die Schweden auf der niedrigsten
Position betreffend Rauchen unter den enwickelten Ländern in der
Welt. Sie haben aber das Rauchen völlig nicht aufgegeben.
Schweden hat auch den höchsten Verbrauch vom rauchlosen Tabaks
in der Form des feuchten Schnupftabaks (in Schweden genannt Snus).
Bis
jetzt hat man wenig Aufmerksamkeit auf die wunderschöne
Tabakgebrauchtendenz in Schweden (gennannt als Schwedisches Modell)
geschenkt. Im Jahre 2002 hat Dr.Rodu sechs Monate in Umea, Schweden
verbracht. Da arbeitete er mit den schwedischen Forschern zusammen,
um die Rolle des rauchlosen Tabaks in der Erschaffung der
Rauchengeschichte in diesem Land zu untersuchen. Diese Forschung ist
die erste solcher Art und sie untersucht die beiden
Tabakgebrauchtendenzen: Snusgebrauch und Rauchen im Norden Schwedens
in der Zeitperiode ab 1986 bis 1999.
Das
Snusbelieb unter den Schweden hat eine riesige Rolle im niedrigen
Rauchenniveau gespielt. Zum Beispiel, obwohl 67% von Männern
laut dieser Forschung irgendwann irgendwelche Tabakform in ihrem
bestimmten Lebenspunkt benutzt haben, haben nur 50% jemals geraucht.
Im Vergleich zu den Amerikanern – 65% haben jemals den Tabak
benutzt und 59% haben je geraucht.
Aber
das richtige Verdienst des Snusses besteht darin, dass er hilft es,
das Rauchen aufzugeben. Zum Beispiel, im Jahre 1986 rauchten 19% von
Männern und 18% benutzten Snus, aber zu 1999 nur 11% von Männern
rauchten und 27% benutzten Snus. Diese Rauchenerniedrigung und
Erhöhung vom Snus ist nicht zufällig. Unsere Analyse zeigt,
der Snus war der Grundfaktor beim Rauchenaufgeben unter den Männern.
Während der ganzen Forschungszeit rauchten die Frauen mehr als
Männer. Das ist eine absolute Tendenzenveränderung in jeder
beliebigen Gesellschaft in der Welt, wo das Rauchen unter den Männern
mehr gewöhnliche Sache als unter den Frauen ist.
6%
von Frauen benutzten Snus, das ist ein grosser Schritt vorwärts
im Vergleich zu den früheren Jahren. Und es ist keine
Überraschung, dass das Prozent der rauchenden Frauen von 26% in
früheren Jahren bis 20% 1999 sich erniedrigt hat.
Das
schwedische Modell des Tabakgebrauchs zeigt es, dass die Raucher
gefahrlose Tabakprodukte angenommen haben. Das schwedische Modell ist
kein Ergebnis der Regierungsaktion oder anderer gesellschaftlichen
Gesundheitsstrategie. Das ist das Ergebnis dessen, dass die Schweden
eine vernünftige Wahl der Tabakbenutzung treffen.
Maryland
Medizinschule Universitaet, Jerome H.Jaffe
Gegenwärtige Streiter
um das Rauchen fragen, ob der rauchlose Tabak nicht so
gesundheitsschädlich als Tabakrauchen ist. Dafür gibt es
einen Beweis. Heutzutage keine Angaben binden den rauchlosen Tabak
mit solchen, durch das Rauchen hervorgerufenen Krankheiten, wie
Krebs, kardiovaskuläre und respiratorische Krankheiten.
Zigarettenrauch enthält mehr als 4000 Komponenten, 43 davon sind
toxische und/oder karzinogene Stoffe. In den rauchlosen
Tabakprodukten ist der Grundkarzinogen spezifisches Tabaknitrosamin
(TSNA), den man mit dem Mundhöhlenkrebs bindet.
Es
gibt mehrere rauchlose Tabakarten. Die meisten Arten enthalten
verschiedene Sorten vom dunklen Tabak und sind in vielfältigen
Formen: vom gepulverten Tabak bis zum grobgemahlenen und verpackten
Tabak. Das wichtigste ist, dass diese Podukte sich durch verschiedene
Bestandteile betreffend Gesundheit unterscheiden. Unter anderen
rauchlosen Tabakhandelsmarken unterscheidet sich TSNA-Niveau durch
mehr als tausendfach bei armen Nationen und durch hundertmale bei
entwickelter Wirtschaft.
Der
Gebrauch vom rauchlosen Tabak hat die Angaben gewährleistet, die
den Vorteil des rauchlosen Tabak unterstützen. Snus ist eine
tradizionelle Form des rauchlosen Tabaks, den heutzutage etwa 20% von
Männern und 2-3% von Frauen benutzen. In den letzten
fünfundzwanzig Jahren verbreitete sich der Snusgebrauch unter
den Männern, weil das Niveau des Zigarettenrauchens sich
erniedrigte. Der Anteil der rauchenden Männern in Schweden ist
jetzt die niedrigste in der entwickelten Welt. Auch die mehrere
Anzahl von Männern, die den Snus benutzen, geben das
Zigarettenrauchen auf.
In
den letzten zwanzig Jahren ist das hohe Gehalt von TSNA im
schwedischen Snus nicht zugelassen. Die Forschungen haben kein
signifikantes Wachsen vom Mundhöhlenkrebs unter den
Snusbenutzern festgestellt. Dieselbe Forschung hat ein erhöhtes
Risiko des Mundhöhlenkrebses bei den Rauchern und
Gewohnheitstrinkern gezeigt. Das Institut für Umweltsmedizin hat
es bestimmt, dass es bei der langdauernden Schnupftabakbenutzung
keine Änderungen der Risikofaktoren für die
kardiovaskulären Krankheiten enstehen. Noch mehr hat es die
Forschung gezeigt, dass die Snusbenutzung das Krebsrisiko nicht
erhöht. Es gibt aber ungenügende Angaben dafür, das
Krebsrisiko völlig auszuschliessen. Es ist sehr wichtig zu
unterstreichen, dass der Snusgebrauch in Schweden höher als in
Kanada, Dänemark, Frankreich oder in den USA ist, und das
Sterblichkeitsniveau von den, durch das Rauchen hervorgerufenen
Krankheiten und Mundhöhlenkrebs in Schweden niedriger als das in
jedem von obengenannten Staaten ist. Der schwedische Fall dient als
Beispiel dafür, dass der Gebrauch des rauchlosen Tabaks die
schädliche Wirkung des Rauchens auf die Gesundheit reduzieren
könnte.
Tobacco
Reporter, 2003-03-31
RAUCHLOSE ALTERNATIVE / Die neulichen Forschungen zeugen
davon, dass der Snusgebrauch nicht so gefährlich als
Zigarettenrauchen ist. Während Gesundheitsaktivisten über
ihre Strategie debattieren, steigert Swedish Match die
Produktionsvolumen.
Einführung:
Schweden ist das einzige Land der Welt, das den Ziel der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) erreicht hat. 2000 Raucheranteil in
Schweden war weniger als 20% der ganzen Bevölkerung. Weniger als
einer von fünf Erwachsenen noch raucht. Worin besteht das
Geheimnis? Die Antwort ist – der feuchte Schnupftabak, oder wie
die Schweden ihn nennen („Snus“) und seine Tradition ist
auch kein Geheimnis. Mehr als eine Millione von Schweden benutzt den
Snus, die Hälfte davon sind ehemalige Raucher.
Brian
Wicklin, der Oberstatistiker im Schwedischen Statistischen Büro
VECA, sagt, „Schweden behaltet das niedrige Rauchenprofil und
das hohe Snusprofil bei.“ Laut Bürobericht, der im
September veröffentlicht wurde, hat sich das Rauchenniveau unter
den Schweden von 36% 1980 bis 17% 1997 erniedrigt. Die Kennziffern
für die Frauen gingen in derselben Zeitperiode von 29% bis 22%
hinunter. Der Snusgebrauch, umgekehrt, hat sich von 562 g pro Persone
(15 Jahre und älter) in den 1980-1982 Jahren bis 796 g pro
Persone in den 1998-2000 Jahren gesteigert, laut VECA-Angaben.
Das
Program für Tabakkontrolle, Massachusetts Gesundheitsabteilung,
USA Die
neuliche Industrieüberwachung (Tabakkontrolle; 2001; 10:253 - 7)
hat „das Experiment im Progress“ den Snusgebrauch (den
mündlichen Schnupftabak) bei Schweden als das mögliche
Ersatzmittel für das Zigarettenrauchen und als der Weg zur
Lungenkrebsreduzierung bei den Männern untersucht. Die neuliche,
von der Gesundheitsabteilung durchgeführte und von der
Gesundheitsorganisation geleitete Forschung hat gezeigt, ETTAN (der
populärste schwedische Brand) enthielt nur 1.8 µg/g vom
spezifischen Tabaknitrosamins (die Grundklasse von Karzinogenen im
Schnupftabak) gegen 41.1 µg/g in Copenhagen (der populärste
US - Brand). Um die TSNA-Bildung vorzubeugen, wählt Swedish
Match spezielle Tabaksorten aus und benutzt einen neuen
Fermentationsprozess. Man kann es bestreiten, dass das niedrige
Niveau in ETTAN ihn „mehr gefahrlos“ macht. Die
ETTAN-Normen aber (1800 Teile pro eine Milliarde) sind weit besser
als die, in den Nahrungsprodukten zugelassenen Nichttabaknitrosamine,
zum Beispiel im Bacon oder im Bier bilden sie entsprechend 5 und 10
Teile pro eine Milliarde.
Die
Prozentzahl von täglich rauchenden Schweden ist von 36.6% im
Jahre 1980 bis 17.1% im Jahre 1998 gefallen. Das durchschnittliche
Wachsen vom Snusgebrauch von Männern war nur von 16.6% bis
18.2%, dies macht es ziemlich schwierig festzustellen, wieviel Männer
rauchen und wieviel Männer haben sich auf Snus umgestellt.
Schweden
ist eine der progressiven europäischen Nationen betreffend
Rauchenreduzieren mittels Werbungsverbot, Besteuerung und Behandlung
der Tabakabhängigkeit. Die US-Erfahrung zeigt, solche allseitige
Massnahmen führen zu einer bedeutenden Senkung des
Tabakgebrauchs. Solche US-Staaten, wie Kalifornien und Massachusetts
haben gut organisierte allseitige Kampagnen für Tabakkontrolle
durchgeführt. Die beiden Kampagnen für die agressive
Tabakkontrolle wurden von Besteuerung, Begrenzung für das
öffentliche Rauchen, agressiver Antiwerbung, Verbot auf den
Tabakverkauf für Minderjaehrigen und Behandlung der
Tabakabhängigkeit begleitet. 1998 war die Prozentzahl von
rauchenden Männern in Kalifornien 15.1% und in Massachusetts
15%. 1999 nur 2.4% von Männern in Kalifornien benutzten den
Kautabak und den Schnupftabak. Massachusetts mit seinem Wert unter 1%
im Jahre 1993 hörte es auf, den Schnupftabakverbrauch zu messen.
Swedish
Match hat neulich einen neuen Brand des mündlichen Schnupftabak
Exalt in zwei Probenmärkten in den USA, Ohio und Nordkarolina
präsentiert; die Produktwerbung findet man auch auf ihrer
Web-Seite. Es ist ein Teebeutel mit Tabak, er enthält wenig TSNA
und der Benutzer braucht es nicht, auszuspucken. Die Web-Seite bietet
keinen vollen Zigarettenersatz an, sondern einen zeitlichen Ersatz
für die Fälle, wann das Rauchen verboten ist: Arbeit,
Theater, Häuser usw. Auf dieser Seite gibt es wenige oder gar
keine Information über die Rauchengefahr, wie kann man das
Rauchen aufgeben, oder worin besteht der Unterschied zwischen dem
Gesundheitsrisiko vom Rauchen und Gesundheitsrisiko vom Gebrauch des
rauchlosen Tabaks. Das liegt auf der Hand, das Produkt ist als
Ergänzung zum Rauchen dargestellt.
Zwei
US-Gesellschaften, Star Scientific und US Smokeless Tobacco Company
sind nah davon, ähnliche spuckenfreie Tabakprodukte mit
niedrigem TSNA-Niveau auf den Markt zu bringen. Die Strategie von
Swedish Match wendet sich wahrscheinlich an die Zigarettenhersteller,
weil sie das Rauchenaufgeben unterstützt nicht und den Wirkungen
des Gesetzes für die reine Luft im Raum widersteht. Das Produkt
ist also billig, es kostet weniger als Nikotinkaugummi oder Pflaster.
Dieser Preisunterschied kann die pharmazeutische Industrie zu einer
Promotionsreduzierung von Arzneimittel für das Rauchenaufgeben
führen, wenn die potentiellen Rauchenaufgeber sich an den
„gefahrlosen“ Schnupftabak gerne als an Nikotinkaugummi
wenden.
Das
andere unerwartete Ergebnis des “Snusereignisses” könnte
die Heranziehung des Nachwuchses in das Rauchen sein. In den 1980 hat
die Gesellschaft „United States Tobacco Company“ die
nicht-rauchenden jungen Männer mittels
Schnupftabakanfangsprodukts mit niedrigem Nikotingehalt bombardiert.
Die Gesellschaft hat die „Stufenstrategie“ benutzt, sie
vermutet den Übergang von Anfangsbenutzern zu den höheren
Nikotinbrands. Unter den 17-18-jährigen Amerikanern stieg der
Verbrauch des mündlichen Schnupftabaks von 0.3% 1970 bis 2.9%
1985 auf. Die Forschung des Staates Washington klärte auf, der
Schnupftabak war der Anfangsnikotinprodukt für die jungen
Männer, die sich später auf das Zigarettenrauchen
umgestellt haben.
Tabakgesellschaften,
egal, schwedische oder amerikanische, wollen das Geld machen und die
Gesundheit von Menschen ist dabei kein Grundmoment. Das schwedische
Ereignis könnte das „Schadenausbreitungserignis“
werden, wo das Rauchen unterstützt wird, das Gesetz für
reine Luft im Raum sich abschwächt, und wo pharmazeutische
Gesellschaften mit ihrer Produktion für das Rauchenaufgeben aus
dem Marktraum geschoben werden. Bis die Tabakprodukte geregelt sind,
werden wir vorsichtig erörtern, ob ein Produkt mehr gefährlich
als das andere ist. Das ist die dynamische Umgebung, wo alle
Tabakproduzenten für die Promotierung ihrer Produktion und
verderblicher Nikotingewohnheit zusammenarbeiten werden. Wir müssen
sehr umsichtig sein, wenn wir unseren Tabakpartner auswählen.
The
Western Mail - The National Newspaper Of Wales ”das
Verbot der Nikotinalternativen aufheben” den 7.Januar 2003
Die
beste Hoffnung auf Reduzierung der, im VK steigernden Sterblichkeit
von Zigaretten, ist das alternative Tabakprodukt, dessen Gebrauch in
Europa verboten ist, behauptet Welsh MP.
Paul
Flynn unterstützt den Gebrauch der Mischung vom Schnupftabak und
Kautabak – bekannt als Snus – für die
Nikotinsüchtigen als die weniger schädliche Alternative zu
Zigaretten.
Newport
West MP glaubt, das VK sollte dem Beispiel Schwedens folgen, wo einer
von fünf Menschen den Snus benutzt, aber das Lungerkrebsniveau
und andere Krankheiten, die durch das Rauchen hervorgerufen sind, das
niedrigste Niveau in Europa haben.
wird
heute im Parlament dafür debattieren, dass die Regierung das
Snusverbot in Europa aufhebt.
“Alles,
was wir gegenwärtig machen, um die Leute an dem Rauchen zu
verhindern, wie Werbungsverbot und Antirauchenkampagnen sind vom
Nutzen, aber die werden eine begrenzte Wirkung haben”, sagte
Herr Flynn.
“Aber
die Wirkung der Umschaltung auf die unschädliche
Nikotinproduktionsform für die Nikotinsüchtigen ist schon
vor 100 Jahren in Schweden beweist.
“Der
Tabak ist kein Mörder – das Rauchen aber ist einer.
Nikotin ist nicht gefährlicher als
Kaffein.
“Für
uns ist es wahnsinnig, den Snus weiter zu verbieten, denn er könnte
ein Hauptlebensretter sein und die Fortschritte der Nationalen
Gesundheitsdienst beibehalten.”
Snus
ist eine Form des feuchten Grundtabaks, der zwischen der Lippe und
dem Zahnfleisch hingelegt wird und lieber gelutsch als gekaut wird.
Seit 1822 wird er in Schweden produziert und benutzt, ist aber im
Rest Europa verboten.
Etwa
20% von Männern in Schweden (dieses Land hat die spezielle
Verbotausnahme abgedingt, als es sich an die EU angeschlossen hat)
benutzen den Snus, verglichen mit 15% von rauchenden Schweden.
Das
Niveau der Krebssterblichkeit in Schweden bildet fast die Hälfte
von der im VK und ist die niedrigste in Europa. Es ist das einzige
Land, das den Ziel der Weltgesundheitsorgnisation mit weniger als 20%
von den Rauchern erreicht hat.
Die
US-Forschung hat es festgestellt, dass die Leute, die sich vom
Zigarettenrauchen auf den Snus umgeschaltet haben, haben dieselbe
vermutliche Lebensdauer wie die Raucher, die völlig das Rauchen
aufgegeben haben.
International
Journal of Cancer (Internationale Zeitschrift für Krebs) 1998
hat die Angaben darüber veröffentlicht, dass das
Mundhöhlenkrebsniveau (gewöhnlich mit dem Gebrauch des
mündlichen Tabakprodukts gebunden) bei den Snusbenutzern
niedriger als bei den Zigarettenrauchern ist.
Schwedische
Nationale Verwaltung für Gesundheit und Sozialfürsorge kam
zum Schluss, es gibt “unbedeutende Zeugnisse” für
das erhöhte Mundhöhlenkrebsrisiko unter den Snusbenutzern.
Der
Präsident der Gesellschaft Swedish Match Lennart Sundén
(diese Gesellschaft ist der Snushersteller und bestreitet das
europäische Verbot) sagt, „Das Verbot des mündlichen
rauchlosen Tabaks hat keine genügende gesetzliche Basis und
bricht die Nichtdiskriminations- und Proportionalitätsprinzipien.
“Es
verfolgt selbst den Zweck der öffentlichen
Gesundheitspromotierung nicht, sondern führt tatsächlich
zum Gegenergebnis.”
Die
Idee, den Snus als eine Altenative zu Zigaretten für die
Nikotinsüchtigen darzustellen
wird auch von der Gruppe für das Nichtrauchen ASH untertützt.
“Wir
müssen es einsehen, dass einige Leute den Tabak oder Nikotin
nicht verlassen wollen und wenn es ein Ersatzprodukt mit bedeutend
erniedrigtem Krebsniveau gibt, so ist es unsererseits vernünftig,
sie das machen lassen”, sagte die Vertreterin Amanda Sandford.
Der
klinische Psychologe im Universitätscollege in London und der
Mitglied der Abteilung für Krebsforschungen und gesundes
Benehmen im VK Professor Martin Jarvis sagte,“Es ist schwierig,
eine rationale Verteidigung gegen gültiges Verbotes der
mündlichen Tabakprodukte vorzuschlagen, denn man hat es
ausgerechnet, die schädlichsten Formen nicht zu verbieten.
“Mündliche
Produkte, wie der schwedische Schnupftabak vermitteln keine
Verbrennungsprodukte wie solche, aus den Zigaretten, und da in
Schweden, wo er anstatt Zigaretten gebraucht wird, ist das
Sterblichkeitsniveau von den, durch das Rauchen hervorgerufenen
Krankheiten bedeutend niedriger.
“Es
ist noch nicht klar, warum es verboten sein muss. Ich denke nicht,
dass man es verbieten braucht. Aber werden die Leute in solch einem
Staat wie das VK es benutzen? Ich bin davon gar nicht überzeugt,
dass wir die Antwort haben.
“Eine
grosse Aufgabe für einen Nikotinproduzenten besteht darin, den
Benutzern das Nikotin in der befriedigenden Form und ohne
Gesundheitsschaden zur Verfügung zu stellen.”
Aber
Dr. Richard Walker, der Leiter des
Tenovus Krebsinformationszentrums in Cardiff, sagte,“Was mich
anbetrifft, jedes beliebige Tabakprodukt wirkt mit den Karzinogenen
auf den Benutzer ein, und ich kann keinen genügenden Wert darauf
legen, wie die Benutzer sich der Gefahr aussetzen.
“Ich
würde es vorziehen, das Verbot bleibe in Kraft, denn ich denke,
es wird die falsche Nachricht ausgegeben – es gibt keinen
Anreiz, das Rauchen aufzugeben, weil man den potenziellen
Rauchenaufgebern sagt, es gibt ein Produkt, das nicht so schädlich
ist.”
Aus
New Scientist magazine, Volumen 172 Ausgabe 2316, 10/11/2001, Seite
28 Clare Wilson ist der Medizinjournalist in London
Mein
Freund Nikotin, den 10.November 01
Entweder
aufgeben oder sterben, sagt man den Rauchern. Aber
Clare Wilson sagt, diese Aussage bringt mehr Schaden als Nutzen
Teufelskraut,
Krebsstäbchen, Sargnagel . . . Diese Benennungen benutzen die
Raucher für ihre Gewohnheit und es liegt auf der Hand, dass sie
es einsehen, sie müssen das Rauchen aufgeben. Politiker und
Ärzte sind dafür. Die traditionelle Meinung ist, durch
unbedeutende Verbote, gesteigerte Steuern, Ausbildungs- und
Medizinintervention müssen die Leute langsam und sicher von
ihrer tödlichen Sucht abzusagen, bis einen schönen Tage,
zufällig, die letzten Raucher ihre letzten Zigarettenstummel
löschen und wir werden glücklich weiterleben.
Keine
einzige Chance. Das Rauchen existiert in der ganzen Welt und keine
Tendenzen zeigen die Merkmale der Herabsetzung. Zigarettengebrauch
verbreitet sich auf etwa 1% pro Jahr, die Raucheranzahl in der ganzen
Welt ist zirka 1.1 Milliarde und man vermutet die Steigerung bis 1.6
Milliarde zu 2025. Unbedeutende Herabsetzung in einigen westlichen
Ländern wird von den Leuten in den entwickelten Ländern
überewiegt, die diese Gewohnheit mit Vergnügen übernehmen.
Und auch in den meisten westlichen Ländern steigt das Niveau der
jungen Raucher auf.
Die
traditionelle Methode wirkt nicht. Vielleicht
ist es die richtige Zeit, das Unbegreifbare zu begreifen und
einzusehen, die tabakfreie Welt wird nie existieren. Aber mit Tabak
leben ist nicht dasselbe wie die Raucher ihrem Schicksal zu
überlassen. Es gibt gutentwickelte Strategien für die
Herabsetzung der Rauchensterblichkeit, und sie haben nichts zu tun
mit Propaganda oder Verbot. Die Verwaltungen schenken ungenügende
Aufmerksamkeit auf diese Strategien, denn die sind politisch
unannehmbar. Aber die sind wirksam.
Nehmen
wir das Schweden als Beispiel. Es war das einzige Land, das 2000 den
Ziel der Weltgesundheitsorgnisation mit weniger als 20% von den
Rauchern erreicht hat. Sein Erfolg liegt auf der komischen
kulturellen Vorliebe für das, was man den „Lutschtabak“
nennen könnte. Niemand ratet uns ihn als Mittel für das
Rauchenaufgeben, das Schweden aber zeigt den neuen Weg zum
Lebensretten.
Ohne
Zweifel ist das Rauchen das globale Gesundheitsproblem. Den
Lungenkrebs trifft man bei den Rauchern 25 Male öfter, als bei
den Nichtrauchern, und das Risiko der Herzangriffe ist zwei- oder
dreimal höher. Die Hälfte von Rauchern sterben vorzeitig, 4
Millionen pro Jahr in der ganzen Welt, und dafür müssen sie
ihrer Gewohnheit danken.
Die
Raucher sterben wegen ihrer Ignoranz nicht. Die verstehen, wie
gesundheitsschädlich ihre Gewohnheit ist. Laut Britischer
Antirauchergruppe ASH (Action on Smoking and Health) wollen zwei
Drittel der Raucher aufgeben und die Hälfte davon versuchen es,
das Rauchen aufzugeben. Der Erfolg ist aber nichtig. Laut Übersicht
von England und Wales Gesundheitsausbildungsbehörde von 1999 nur
5% von denen, die das Rauchen durch ihre Wollenstärke aufgeben
versucht hatten, hielten sich in einem Jahr weiter.
Das
Problem besteht darin, dass Nikotin ein Stoff ist, der eine starke
Sucht auslöst (New Scientist, den 13.August 1994, S.10). Ist der
Mensch einmal angehakt, ist es dann fast unmöglich, aufzugeben.
Nikotin klammert sich an den Gehirnrezeptoren, lässt
Nervenzellen das Dopamin, das angenehme Erregung hervorruft,
ausscheiden. Diese Psychoaktive Wirkung zwingt die Benutzer, nach dem
tranquilisierenden Stoff zu suchen – der klassischer
Suchtbestandteil. Betreffend chemisher Abhängigkeit schätzen
die Ärzte Nikotin als mehr starker Stoff als Heroin und Kokain
Die
traditionelle Antwort ist, das Rauchen als eine “Krankheit”
zu klassifizieren und es behandeln zu versuchen. In der Vergangenheit
haben einige pharmazeutische Gesellschaften den Markt mit
„rauchenreduzierenden Produkten“ angefüllt. Fast
alle davon sind nikotinersetzende
Therapien – Kaugummi,
Hautpflaster, Tabletten oder Inhalatoren enthielten genügende
Nikotindosis dafür, den Durst yu stillen, die Dosis aber war zu
klein für das Erregungshervorrufen. Die Idee ist, dass man die
nikotinersetzende Therapie
als zeitliche pharmazeutige Krücken benutzt, um die Qual zu
mildern, während man seine Gewohnheit abstosst.
Die
Ersatztherapie ist möglich, weil Nikotin selbst ziemlich harmlos
ist. Wirklich, hat es bestimmte stimulierende Wirkung auf das
Nervensystem, die zur Erhöhung des Blutdrucks und Herzrhytmus
führt. Es ist auch ein toxischer Stoff - um die letale Dosis zu
erreichen, braucht man gleichzeitig 20 Stückchen Kaugummi zu
kauen. Um mehr seriös zu sein, ist das Nikotin selbst ein mildes
Karzinogen (New Scientist, den 2.Dezember 2000, S.10) und trägt
der Blutgefässenbildung bei, was dem Wachsen der schon
existierenden Tumoren hilft. Allgemeine Meinung aber ist, die Raucher
sterben von ihrer Sucht nicht. Dafür tragen die chemische Stoffe
Schuld, die der Tabakrauch enhält.
Das
Tabakbrennen gibt zirka 4000 Komponenten aus, dabei mindestens 60
davon sind als Karzinogenen bekannt. Zigarettenrauch enthält
auch das Kohlenoxidgas, das die Sauerstoffdurchfähigkeit des
Blutes reduziert und damit Lungen und Herz des Rauchers zusätzlich
belastet.
Die
Suche nach neuen Wegen der Nikotinlieferung befriedigt kurzzeitig den
Drang, es ist aber nicht so erfolgreich, wenn es darum geht, den
Menschen das Rauchen aufgeben zu helfen. Ohne zusätzliche
Unterstützung, wie wöchentliche Konsultierung und
telephonische Hilfslinien, beginnen 90% von den Rauchern, die
Ersetzungstherapie probiert haben, im Laufe von einem Jahr weiter zu
rauchen. Sogar mit dem erfolgreichsten Arzneimittel,
GlaxoSmithKline's Zyban, haben 85% von Rauchenaufgebern Pech.
Worin
also besteht der Erfolg Schwedens? Die
Antwort ist, die Raucher da sind vor dem “gib auf-oder-stirb”
Dilemma nicht gestellt. Anstatt nikotinersetzende, auf das Rauchen-
und Nikotinaufgeben gezielte Therapie zu gebrauchen, sie benutzen den
Tabak als ein angenehmes Arzneimittel mit der Überzeugung, er
würde sie vielleich nicht totschlagen. Es geht um das Produkt,
genannt „Snus“, eine Form des feuchten Tabaks, den man
zwischen seine Lippe und Zahnfleisch steckt. Snus ist in zwei Arten
dargestellt, entweder lose Form oder als kleine Teebeutel
portioniert. Die beiden Arten liefern den Nikotin direkt in den
Blutstrom.
Unter
den 3.4 Millionen von Schweden ist Snus mehr populär als das
Rauchen: zirka 19% benutzen Snus und 17% rauchen. Das ist einfach das
niedrigste Raucherniveau in Europa, zum Beispiel mit Norwegen
verglichen ist dieses Niveau halb so gross und das bildet einen
ausgezeichneten Gesundheitsrekord. Laut WHO-Angaben haben die
Schweden das niedrigste Lungenkrebsniveau in Europa, und das
niedrigste Niveau der Sterblichkeit von den Krankheiten, die durch
das Rauchen hervorgerufen sind – nur 11% im Vergleich zu 25% in
der ganzen Europa. Karl FagerstrÖm aus Helsingborg
Informationszentrum für Raucher, eine Klinik der
Rauchenbehandlung zweifelt nicht daran, man muss dem Snus mehr
vertrauen. „Es ist sehr schwierig zu bestreiten, dass andere
Faktoren dafür verantwortlich sind, “sagt er. „Es
ist sehr einfach, sich vom Rauchen auf den Snus umzustellen. Kann man
das Rauchen nicht aufgeben, so würde ich Snus raten, weil er
nicht so gefährlich wie glühender Tabak ist.“
Effektvoll – zirka die Hälfte von Snusbenutzern sind
ehemalige Raucher.
Die
Zeugnisse dafür, dass Snus die öffentliche Gesundheit
verbessert sind
stärker, wenn man Schwedinnen bespricht.
Sie kaum benutzen den Stoff – nur
etwa 2%, sie wirken also als eingebaute Experimentenkontrolle.
Angaben der Krankheiten, die durch das Rauchen hervorgerufen sind,
bilden nichs ausserordentliches. Schwedinnen sterben auch wie andere
vor Rauchen, und ihr Lungenkrebsniveau kann man mit dem in anderen
skandinawischen Ländern vergleichen.
Das
angenehme Arzneimittel
Snus ist nicht völlig unschädlich. Die Benutzer erhöhen
ihr Risiko der kardiovaskulären Krankheiten auf 40%. Dieses
Risiko ist aber niedriger, wie bei den Rauchern. Und kritisch, Snus
scheint nicht, Mundhöhlenkrebshervorrufer zu sein, andere
mündlichen Tabakarten haben aber das seriöse Risiko.
Langzeitige Forschung von 135,000 Schweden, veröffentlicht 1994
in American Journal of Public Health (die amerikanische Zeitschrift
für öffentliche Gesundheit) hat es festgestellt, Snus
herforruft überhaupt kein Krebsrisikowachstum. Es liegt daran,
Snus wird unter solchen Bedingungen verarbeitet, die
Karzinogenenproduktion verbieten.
Snus
ist tatsächlich ein Nikotinersatz ohne Behandlung. Er ist das
angenehme, das vergnügende Arzneimittel und dabei zwingt man die
Raucher nicht, zu erlösen. Swedish Match, die, auf dem
schwedischen Snusmarkt dominierende Gesellschaft mit dem Büro in
Stockholm, expliziert und promotiert sein Produkt als gefahrlose
Alternative dem Rauchen.
Der
“schwedische Erfolg”, wie nennt man ihn, hat einige
Gesundheitskampagnenteilnehmer dazu angeregt, auf dem mehr
aufgeklärten Herangehen zur Rauchenepidemie zu bestehen. Das ist
das Konzept, das sie „Schadensreduzierung“ nennen“.
„Wenn man auf das Schweden anguckt, sieht man da ein lebendiges
Beispiel dafür, wie dieses Konzept wirkt,“sagt Clive
Bates, ASH-Leiter.
Snus
allein wird nie die Antwort sein. Einerseits haben einige Leute
ausser dem Schweden davon gehört, die ähnliche
Gebrauchtradition exirtiert aber auch in Deutschland und Dänemark.
Es ist auch illegal. Die Europäische Union hat es 1992 im Rahmen
des gemeinsamen Angriffs auf den mündlichen Tabak verboten. Als
Schweden 1995 sich an der EU angeschlossen hatte, dingte es für
sich eine Ausnahme ab.
Die
schwedische Erfahrung ratet uns, wir müssten uns das Rauchen mit
mehr Kreativität anpacken. In meisten Ländern sind die
nikotinersetzenden Therapien streng geregelt, sie werden nur in den
Apotheken als zeitliche bona fide für die verkauft, die das
Rauchen aufgeben. Die sind teuer – in den USA, zum Beispiel,
eine Tagdosis der nikotinersetzenden Behandlung kann halbweniger wie
eine 20-Zigarettenpackung kosten und das Produktblättchen warnt
direkt vor, die Benutzung der nikotinersetzenden Behandlung,
vereinigt mit dem Rauchen, kann zu einer Nikotinüberdosis und,
als Folge, zu den gefährlichen Herzproblemen bringen. Mit
anderen Worten, will man mit der Hilfe der ersetzenden Behandlung
Schluss machen, vernichte man seine Sucht stufenweise in Laufe von 40
Tagen, oder unternehmet man einen nichtrauchenden transatlantischen
Flug und ist man schon im Brennpunkt des Kampfes.
Für
viele Aktivisten für das Nichtrauchen kommt es unsinnig vor.
David Sweanor ist Justitiar der Kanada Organisation für Rauchen-
und Gesundheitsaktion, führt ein Beispiel an, wenn ein Erzeuger
eine lange Reise mit seinem Wagen macht, und keine Gelegenheit hat,
eine Zigarette anzuzünden, weil auf dem Hintersitz sein Kind
ist: „Zigaretten stehen auf der ersten Tankstelle auf ihrem Weg
zur Verfügung, Nikotinkaugummi aber nicht.“
Er ist davon überzeugt, wenn
nikotinersetzende Behandlungsmittel es hilfen, das Rauchen
aufzugeben, müssen die auch wie Massenbedarfgüter zur
Verfügung stehen.
Die
Arzneimittelbehörden aber sind äusserst vorsichtig. Sie
sind damit nicht einverstanden, dass Nikotingummi die Hälfte des
Lebens kauen nicht so gefährlich wie das intensive Rauchen ist,
weil das von den langzeitigen klinischen Prüfungen nicht
bestätigt ist. „Umstellen von einer Packung pro Tag auf
eine Hälfte der Packung täglich ist damit gebunden, einen
Unterschied betreffend menschlicher Gesundheit zu machen,“ sagt
Sweanor. „Aber erst wann man es beweisen kann, erst dann kriegt
er eine Lizenz.“
Schadenreduzierung
ist immerhin keine ausschliessliche Verantwortung, die nur
pharmazeutische Industrie trägt. Einige Tabakgesellschaften
haben es beschlossen, die Sache in die Hand durch Entwicklung von
mehr gefahrlosen Zigaretten zu nehmen. Um die Wahrheit zu sagen, sie
werden das Raucherleben weiter verkürzern, aber vielleicht nicht
in solch einem Umfang – sowieso ist es besser, statt alles, wie
es ist zu lassen.
Eine
gefahrlose, von US -Tabakgigant RJ Reynolds entwickelte
Zigarettenart, genannt Eclipse, macht zum Moment Probemarketing
durch. Sie besteht aus einem Röhrchen, gefüllt dem Tabak,
und einer Wärmequelle von einer Seite. Um diese Zigarette zu
„rauchen“, braucht es man, die Wärmequelle
anzuzünden und von anderer Seite saugen, wo die heisse Luft
durch den Tabak geht und das Nikotin evaporiert, auf ähliche
Weise, wie das heisse Wasser durch den Kaffesatz geht. Der meiste
Teil des Tabaks wird nicht angezündet und die Zigarette brennt
nicht aus. RJ Reynolds behauptet, dieser Rauch enthält das
erniedrigte Niveau von 14 bekannten oder verdächtigen
Karzinogenen als normaler Zigarettenrauch.
Schadenreduzierte
Zigarette 1988 hat RJ Reynolds das ähnliche Produkt, Premier,
auf den Probemarkt gebracht, der Geschmack aber missfiel den
Rauchern. Um einen echten Rauchschluck zu bilden, ist Eclipse mit
Tabak in der Wärnequelle geladen. Genau ist es nicht bekannt, ob
die Raucher diese Zigarette akzeptieren.
Andere
Tabakgesellschaften versuchen es, die Gefahr des gewöhnlichen
Zigarettenrauch durch die Karzinogenenniveaureduzierung zu
vermindern. Eine amerikanische Gesellschaft, Star Scientific, setzt
ihre zukünftige Hoffnung auf den Tabakverarbeitungsprozess, der
wie die sagen, reduziert das Niveau von einigen Karzinogenen.
Und
wieder entstehen die Probleme der Regelung. Es gibt keinen Sinn für
die Tabakgesellschaften, das Geld in das gefahrlose Produkt zu
investieren, wenn sie nicht erlaubt sind, Gesundheitsbestätigung
zu machen. Auch die Regler sehen zwei Wörter: „gefahrlos“
und „Zigaretten“ sehr nebelig in einem und demselben
Satz.
Sie
haben schon einmal, so zu sagen, ihre Finger mit Zigaretten mit
niedrigem Teergehalt verbrennt. Die Regler waren froh,
Gesundheitsbestätigung zu akzeptieren, tatsächlich sind
„light“ Brands gefährlicher. Der Rauch mit niedrigem
Teerniveau reizt die Atemwege nicht, so atmen die Raucher tiefer ein
und dabei wird Karzinogen zur grösseren Lungenfläche
gebracht. Als Folge hat sich das Lungenkrebsniveau bedeutend nach der
Einführung von Zigaretten mit niedrigem Teergehalt aufgestiegen
(New Scientist, den 15. Maerz 1997, S. 8).
Trotz
Probleme mit der Regelung gibt es schon Merkmale dessen, dass
Gesundheitsbehörden es beginnen, Schadenreduzierung serös
aufzunehmen. Voriges Jahr hat US-Medizininstitut einen Bericht über
„potentielle Produkte mit reduzierter Wirkung“,
einschliessend Snus und nikotinersetzende Behandlung veröffentlicht.
Die Frage war, ob schadenreduzierte Produkte das Leben für
längere Zeit retten, oder ihr Nutzen wird von den
Nikotinsüchtigen überwiegt, die in einem anderen Fall damit
Schluss machen oder sogar das Rauchen aufgeben würden, wenn sie
keine andere Variante haben würden.
Schritt
rückwärts
Die
Anhänger der Schadenreduzierung erwarteten diesen Bericht mit
Ungeduld, denn sie glaubten, er unterstützt ihre Denkenweise.
Aber sie waren enttäuscht. Eine der Grundschlussfolgerungen war,
es gebe keine Zeugnisse dafür, dass Schadenreduzierung
öffentliche Gesundheit entwickelt, die kann sogar Schaden
bringen. Der Bericht war kein Bahnbrecher in der Tabakpolitik und die
Kampagnenteilnehmer haben ihn für den Rueckschritt gehalten.
Mitverfasser
Robert Wallace, Epidemiologe aus Iowa Universität beschützt
den Bericht. Er sagt:”Wir wollen es nicht, die Leute aus dem
Konzept bringen und sie denken lassen, sie benutzen das Produkt, das
für ihre Gesundheit nicht so schädlich ist. Anstatt
dessen müssen sie das Rauchen überhaupt aufgeben. Man
hat bis jetzt keine langzeitige gesundheitliche Wirkung dieses
Produktes beschrieben. Natürlich sind sie nicht berechtigt,
Ungefährlichkeit zu erklären, weil es einfach keine
Zeugnisse dafür gibt.”
Ausser
den USA aber bewegen sich die Schadenreduzierungsanhänger
erfolgreich vorwärts. Das neue Gesetz in der EU wird die
Gesundheitswarnungen für Snus mildern, „Krebshervorrufer“
und „schadet der Gesundheit“ tauscht man durch „kann
gefährlich für Ihre Gesundheit sein“ und „hervorruft
die Gewöhnheit“ aus. Dasselbe Gesetz, das das nächste
Jahr in Kraft tritt, schreibt den EU-Wissenschaftlern vor,
Tabakprodukte mit reduziertem Risiko zu untersuchen. Es ist noch die
Frage, ob das den Weg in Europa für Snus durchbahnt. Es ist ein
schöner Zweikampf, wenn Swedish Match die deutschen Behörden
vor Gerichtshof der europäischen Gemeinschaften für den
Versuch der Verbotverstärkung ladet.
Die
WGO ging weiter. Ihr neulicher Bericht über die Regelung von
Tabakprodukten, veröffentlicht im Mai, anerkennt die
Notwendigkeit der neuen Tabaklieferungssysteme, und sogar fördert
„mehr progressive“ Regelungsmethoden.
Kein
Vernünftiger kann es raten, die Schadenreduzierung soll solche
Massnahmen wie Verbot der Tabakwerbung oder Verkauf den Kindern
ersetzen. Und das enzigste nutzvolle Ding, das der Raucher machen
könnte, ist das Rauchen aufgeben. Da könnte wahrscheinlich
ein echter Nutzen von der Durchführung der Politik für
Schadenreduzierung entstehen – wenn das Rauchen aufgeben nicht
möglich ist.
Es
gibt Präzedenzfälle in der Geschichte. Nadelaustauschschema
für Heroinsüchtige, als es zum ersten Mal präsentiert
wurde, rief morale Empörung hervor, später aber wurde es
als ein unschätzbare Mittel für die Verbreitungsreduzierung
von Hepatitis und HIV anerkennt. Schadensreduzierung für
Nikotinsüchtige wird auch von den Shritten begleitet, die
gewissenmassen der Moral widersprechen. Legislatoren und Ärzte
werden es brauchen, mit den Tabakgesellschaften zusammenzuarbeiten,
dabei werden die ihr ganzes professionelles Leben als
Teufelsvertreter betrachtet. Wahrscheinlich wird der Terminus
„Teufelskraut“ buchstäblich aufgenommen.
GOTHIATEK
Seit Beginn des XX Jahrhunderts war der Schwedische Snus
durch dominierte Art dargestellt – Schwedischer Snus
hergestellt von Swedish Match. Als starke Triebkraft für Swedish
Match waren dauernde Produktentwicklung und strenge
Qualitäätsforderungen für Rohstoffe,
Herstellungprozess und Endprodukte. Heutzutage ist GothiaTek®
als Ergebnis dieser Tätigkeit.
GothiaTek® ist ein System für ständige
Schadenskomponentenreduzierung im Schwedischen Snus.
GOTHIATEK®
vom Swedish Match ist ein Ergebnis von Dutzenden Forschungen und
Entwicklungen, die Arbeit, die zum einzigartigen Produkt nach einem
einzigartigem Herstellungsprozess geführt hat.
In
den letzen Jahren wurden es zahlreiche Berichte über die Wirkung
vom Schwedischen Snus veröffentlicht. Die Angaben aus diesen
Berichten haben es geholfen, Licht in einige widersprüchige
Streitmomente betreffend Gesundheit zu bringen. Es ist wichtig, dass
die schwedische Forscher keinen Zusammenhang zwischen Snusgebrauch
und Krebs oder Erhöhung des Herzangriffsrisikos gefunden haben.
Die
Weltgesundheitsorganisation hat das Rauchen als die grösste
Gefahr für die öffentliche Gesundheit bestimmt. Im Schweden
aber hat der Snus das Zigarettenrauchen in grossem Umfang, besonders
unter den Männern, ersetzt. Als Folge, besitzen die Schweden in
der internationalen Perspektive ein relativ niedrieges Risiko, von
den, durch das Tabakmisbrauch hervorgerufenen Krankheiten zu sterben.
In der wissenschaftlichen Gesellschaft hat man diesen Fall als „der
schwedische Ereignis“ genannt.
Unsere
Qualitätsnormen GOTHIATEK® beruhen sich auf den drei
Prinzipien: –
Forderungen zum maximalen Zulassungsniveau der verdächtigen
Schadenskomponenten, die auf natürliche Weise im Tabak zu
treffen sind.
–
Forderungen
zum Herstellungsprozess und Rohstoffen.
-
Forderungen zur qualifizierten
Produktinformation für den Kunden.
Die
weiteren Seiten werden Ihnen detaillierte Information über den
Schwedischen Snus bei GOTHIATEK® (Swedish Match)
vorstellen.
Philosophie
Swedish Match ist daran überzeugt,
dass die schädliche gesundheitliche Wirkung des Tabakgebrauchs,
wenigstens in der Westwelt, in der ersten Linie mit dem Raucheinatmen
gebunden ist. Die wissenschaftlichen Angaben zeigen es deutlich, dass
das Gesundheitsrisiko, gebunden mit dem Gebrauch vom Schwedischen
Snus, bedeutend niedriger als Zigarettenrauchen ist.
Angaben
aus Schweden zeugen, dass der Snus bei dem Rauchenaufgeben hilft.
Schwedische Forschungen zeigen auch, dass Snusexistierung in
bedeutendem Masse die Anzahl von Anfangsraucher erniedrigt hat. Die
Schweden haben das niedriegste Sterbensrisiko von den, durch den
Tabakmisbrauch hervorgerufenen Krankheiten, obwohl
Tabakgebrauchausbreitung unter den Schweden sich von vielen anderen
Laendern nicht unterscheidet.
Deswegen
glauben wir daran, dass der schwedische Snus vom GothiaTek® eine
Rolle in den schadensreduzierenden Strategien spielen kann, wie es
mehrere schwedische Forschungen demonstriert haben. Snus
gewährleistet weit vernünftige Alternative, in der ersten
Linie, weil man ihn einfach nicht raucht und als Folge keine toxische
Verbrennungsprodukte geliefert werden.
Wir
behaupten davon nicht, dass der Gebrauch vom schwedischen Snus keine
schädliche Gesundheitswirkung haben könnte und wir erkennen
es an, dass bei dem Snusgebrauch seriöse Fragen entstehen.
Wenn
man es anerkennt, in der nähesten Zukunft es keine tabakfreie
Welt entsteht, dann braucht man, eine pragmatische
schadensreduzierende Strategie zu entwickeln. In solch einer
Strategie kann GothiaTek® eine wichtige und konstruktive Rolle
spielen.
Swedish
Match Denkschrift über den Schwedischen Snus Voraussetzung
Swedish Match ist der Hersteller vom schwedischen Snus, einer
Produktkategorie, die sich signifikant von den anderen rauchlosen
Tabakprodukten in der Welt unterscheidet.
Der
Snusgebrauch in Schweden hat eine langzeitige Tradition; man benutzt
ihn schon mehr als 200 Jahre. Heutzutage sind mehr als 20% von
erwachsenen Männern Snusbenutzer, und zirka 50% von Benutzern
sind ehemalige Raucher. Man kann es nicht seriös bestreiten,
dass Snus existiert und dass die Snusanerkennung von Kunden als
Zigarettenalternative es den Schweden wesentlich geholfen hat, das
niedriste Raucherniveau zu erreichen. Es dürfte auch nicht, die
Bedingung zu bestreiten, dass die Schweden das niedriste
Sterbensniveau von den, durch den Tabakmisbrauch hervorgerufenen
Krankheiten haben.
Das
schwedische Beispiel demonstriert uns, welche konstruktive Rolle der
Snus in der schadensreduzierenden Strategie für die
Rauchenerniedrigung durch eine lebensfähige
Zigarettenalternative spielen kann.
Das
Verhalten zum Snusgebrauch
Swedish Match ist daran überzeugt, dass die schädliche
gesundheitliche Wirkung des Tabakgebrauchs, wenigstens in der
Westwelt, in der ersten Linie mit dem Raucheinatmen gebunden ist. Wir
behaupten davon nicht, dass der Gebrauch vom schwedischen Snus keine
schädliche Gesundheitswirkung haben könnte und wir erkennen
es an, dass bei dem Snusgebrauch seriöse Fragen entstehen: die
eine ist der Gebrauch von Jugendlichen, und die zweite Frage ist
Nikotinabhängigkeit. Wovon wir wirklich behaupten sind, dass die
wissenschaftlichen Angaben es deutlich zeigen, das Gesundheitsrisiko,
gebunden mit dem Gebrauch vom Schwedischen Snus, bedeutend niedriger
als Zigarettenrauchen ist.
Wir
glauben daran, dass Tabakprodukte, einschliessend Snus, nur für
erwachsene Benutzer zugänglich sein dürfen. Wir ausserst
unterstützen No 18 der Tabakpolitik. Wir richten uns jetzt nicht
aus und weiter werden es nicht, direkt oder indirekt auf die
Jugendlichen durch beliebige Marketingmassnahmen ausrichten. Die
Hauptzielgruppe für die Swedish Match-Produkte sind erwachsene
Zigarettenraucher.
Verhalten
zur Regelung
Swedish Match uterstützt die Regelung von Tabakprodukten so
lange, bis diese Regelung gesetzlich ist, beruht sich auf den
wissenschaftlichen Zeugnissen und ist proportional. Je höher
das Gesundheitsrisiko ist, desto strenger die Regelung sein muss.
Swedish Match meint, die gegenwärtige EU-Regelung ist
ungesetzlich und diskriminierend, weil sie keinen wissenschaftlichen
Grund hat und nicht proportional ist, dabei sind die, am meisten
schädlichen Produkte für den Verkauf erlaubt und weniger
schädliche Produkte verboten sind.
Über
die Jahrhunderte arbeiten wir ensprechend preventiven Prinzipien.
Finden die Wissenschaftler ungewünschte Komponenten in der
Swedish Match-Produktion, so sehen wir es ein, dass Swedish Match
dafür verantwortlich ist, diese Komponenten möglicherweise
zu reduzieren oder beiseitigen. Als Teil der Tabakregelung zustimmen
wir der Liste vom maximalen Rest von ungewünschten Komponenten
und die Liste von erlaubten Bestandteilen. Weil es keine gesetzliche
Regelung gibt, haben wir unser eigenes Swedish Match-Modell
erschaffen (die GOTHIATEK®-Normen).
Wir
glauben daran, dass die Kunden das Recht für die informierte
Auswahl haben; die Position von Swedish Snus ist, die Gesellschaft
muss einen Zutritt zur vollen wichtigen Information haben.
Nachträglich möchten wir die
Marketingbegrenzungsunterstützung von Swedish Match feststellen
und andere Mittel, wo es offensichtliches Risiko gibt und gegenüber
deren die Gesellschaft in einen Irrtum geführt sein kann.
Marketingregelungen müssen in solcher Form dargestellt sein,
dass die Minderjährigen keinen leichten Zugang zu den
Tabakprodukten hätten.
Nikotinassimilation
vom Snus
Nikotin, dessen
gegenwärtige Konzentration im schwedischen Snus 0.5-1% ist, hat
gründlich dokumentierte pharmakologische Wirkung auf das
Zentralnervensystem. Es gibt aber keine Zeugnisse dafür, dass
Nikotin per se oder seine Metaboliten Karzinogenen sein könnten
(Adlkofer et al., 1995). Die Dosis und das Assimilationsniveau sind
sehr wichtig für das Begreifen der biologischen Wirkung des
Nikotins auf den Menschen. Die Nikotinmenge, die während
Snusgebrauchs (Nikotindosis) eingenommen wird, kann durch das Messen
der Nikotinkonzentration oder seine Metaboliten in verschiedenen
Körperflüssigkeiten, wie Blut, Speichel oder Harn bestimmt
sein. Das Assimilationsniveau kann durch Kontrolle der Vergrösserung
der Nikotinkonzentration im Blut über bestimmte Zeitperiode
festgestellt werden. Die Nikotinassimilation wurde schon in fünf
wissenschaftlichen Veröffentlichungen auf verschiedene Weise
beschrieben.
Wichtige
Ergebnisse der Forschung des schwedischen Snus:
Weniger als die Hälfte
der Nikotinmenge, die eine Prise Snus enthält, wird während
Snusgebrauch ausgezogen.
Nur 10-20% der Nikotinmenge in
einer Prise Snus wird durch die Schleimhaut absorbiert und erreicht
den grossen Kreislauf. Das bedeutet, von einer Prise mit zirka 10 mg
Nikotin nur 1-2 mg Nikotin in das Blut absorbiert werden.
Nikotin
aus dem schwedischen Snus wird ziemlich schnell absorbiert, im
Vergleich aber zum Zigarettenrauchen geschieht seine Assimilation
langsamer.
Die Forschungen auf Schwedisch Snusbenutzern zeigen,
die Nikotingleichgewichtsdichte in Plasma und sein Hauptmetabolit,
Kotinin sind ähnlich bei den Snusbenutzern und
Zigarettenrauchern. Snusbenutzer und Zigarettenraucher
haben den ähnlichen Nikotingehalt im Blut und teilen über
das ähnliche Niveau der Tabakabhängigkeit mit. Die totale
Nikotindosis, gemessen als Aussonderung des Nikotins und seinen
Metaboliten in 24 Stunden, war ähnlich bei den Snusbenutzern und
Zigarettenrauchern, i.e. 25 mg.
Im Gegensatz zu den Zigarettenrauchern, kompensieren
Snusbenutzer ihre Nikotinassimilation nicht, wenn sie sich auf das
Produkt mit niedrigem Nikotingehalt umstellen.
Wirkung
auf die Mundschleimhaut
Der
Gebrauch von Schwedischen Snus und Kariesfälle und periodontale
Krankheiten und verschiedene nicht karzinogene Zustände sind in
vielseitigen Forschungen untersucht. Es ist evident, dass der
Schwedische Snus die zahlreichen physikochemischen Eigenschaften
besitzt, wie z.B. pH, chemische Komposition, Teilchengrösse und
Feuchtigkeitsgehalt, die auf die Mundschleimhaut wirken können
und in bestimmten Fällen der Snus die Schleimhaut verletzt. Ob
diese Verletzungen als Grund für Krebs auftreten, darauf ziehen
die Wissenschaftler ihre Aufmerksamkeit für längere Zeit.
Krebs
Früher verband man oft den Snusgebrauch mit
dem erhöhten Mundhöhlenkrebsrisiko. Diese Position beruhte
sich auf den Ergebnissen der epidemiologischen Forschungen, die am
meistens mit den rauchlosen Tabakprodukten aus dem anderen Weltteil,
wie Schweden zu tun haben, und auf einer Tatsache, dass solche
Produkte krebshervorrufende Komponenten enthalten. Man streitet viel
über die spezifischen Nitrosamine (TSNA), die den Krebs bei den
Tieren hervorrufen. Der schwedische Snus enhält TSNA, aber in
weniger Konzentration im Vergleich zu anderen rauchlosen
Tabakprodukten. Der Mundhöhlenkrebsanteil ist ziemlich niedrig
in Schweden und der Snusgebrauch ist eine oft erscheinende Gewohnheit
unter den Menschen. Schwedische Wissenschaftler deswegen halten es
für wichtig zu untersuchen, ob es irgendwelchen Zusammenhang
zwischen dem schwedischen Snus und Krebs gibt.
Die
wissenschaftliche Literatur über den schwedischen Snusgebrauch
und seinen Zusammenhang mit Mundhöhlenkrebs besteht aus zwei
neulich veröffentichten Zufall-Kontrolle-Forschungen.
Der Zusammenhang zwischen Snusbenutzen
und Speiseröhre und Magenkrebs wurde in zwei
Zufall-Kontrolle-Forschungen untersucht, und die Krebssterblichkeit
unter den Snusbenutzern wurde in der prospektiven Kohortenforschung
bestimmt.
Wichtige
Ergebnisse der Forschung des schwedischen Snus:
Der Gebrauch vom
schwedischen Snus ist kein Risiko für den Mundhöhlenkrebs.
Es wurde keinen Zusammenhang
zwischen dem Gebrauch vom schwedichen Snus und dem Hals und
Speiseröhrenkrebs festgestellt.
Es gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Snusgebrauch
und Magenkrebs. Es
gibt keine erhöhte Krebssterblichkeit unter den Snusbenutzern.
Gastrointestinale
Krankheiten
Da der
Speichel, der während des Snusgebrauchs sich bildet, sehr oft
verschluckt wird, war es wichtig, den Zusammenhang zwischen dem
Snusbenutzen und den gastrointestinalen Krankheiten
festzustellen. Die wissenschaftliche Literatur enhält die
deskriptive Forschung des Snusbenutzens und der gemeinsamen
Gesundheit, einschliessend Sodbrennen und Magen- und
Zwölffingerdarmgeschwür, und eine
Zufall-Kontrolle-Forschung des Snusbenutzens und das Risiko der zwei
gastrointestinalen Krankheiten: Crohn-Krankheit und ulzeröse
Kolitis.
Wichtige
Ergebnisse der Forschung des schwedischen Snus:
Der Gebrauch vom
schwedischen Snus erhöht das Risiko des Magen- und
Zwölffingerdarmgeschwürs nicht.
Snusbenutzer haben bedeutend
erniedriges Sodbrennenrisiko im Vergleich zu den Nichtrauchern.
Es gibt kein erhöhtes Risiko der Crohn-Krankheit oder der
ulzerösen Kolitis bei den Snusbenutzern, die nie geraucht haben.
Kardiovaskuläre
Krankheit
Der
Zusammenhang zwischen dem Gebrauch vom schwedischen Snus und
kardiovaskulärer Krankheit wurde in mehreren Forschungen
geprüft. Dank dem Nikotin, das durch sein Vermögen der
Herzrhytmus- und Blutdruckserhöhung bekannt ist, haben einige
Wissenschaftler es vermutet, dass der Snusgebrauch das
kardiovaskuläre System wirken kann.
In
dem Grundkörper der Veröffentlichung liegt der Zusammenhang
zwischen dem Gebrauch vom schwedischen Snus und Betrachtung der
kardiovaskulären Krankheit, einschliessend deskriptive
Forschung, zwei Zufall-Kontrolle-Forschungen und prospektive
Kohortenforschung. Die Ergebnisse schliessen den
Gesamtgesundheitszustand, klinische Risikofaktoren der
kardiovaskulären Krankheit, Entwicklung der Atherosklerose,
erhöhter Blutdruck, Herzinfarktrisiko und die Sterblichkeit von
der kardiovaskulären Krankheit ein. Das Risiko des Diabetes des
2.Typs wurde in der Bevölkerungsforschung untersucht.
Wichtige
Ergebnisse der Forschung des schwedischen Snus:
Es existiert der
Zusammenhang zwischen dem Snusgebrauch und der akuten Wirkung auf das
kardiovaskuläre System, wie akute Blutdruck- und
Herzrhytmuserhöhung.
Es bleibt undeutlich, ob der Snusgebrauch ein Risikofaktor
für Hypertension ist. Es
gibt keinen Zusammenhang zwischen dem Snusgebrauch und Atherosklerose
oder Risikofaktoren für die Atherosklerose.
Es gibt keine Zeugnisse für
das Herzinfarktrisiko bei den Snusbenutzern.
Es gibt widersprüchige Ergebnisse
dessen, dass der Snusgebrauch das Sterblichkeitsniveau von der
kardiovaskulären Krankheit erhöht.
Es kann ein Zusammenhang zwischen dem hohen
Snusverbrauch und dem Risiko des Diabetes des 2.Typs existieren.
Verweise
(der schwedische Ereignis)
1.
Rauchen- und
Tabakstatistik 1970-1998. Statistischer Bericht 1999-09-13, VECAHB
Büro für Statistik, Seiten 13, 66, 80
2. www.tobaksfakta.org
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