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Charles Lindberg wurde zum Held Jahrhunderts, als er 1927 mit seinem „Spirit of St.Louis“ allein über den Atlantik aus New York nach Paris geflogen hatte. Man erzählte, dass Charles Lindbergh, der aus Schweden stammte, zu einem Liebhaber des schwedischen Snus wurde, nach dem er ihn in einer seinen zahlreichen Reisen über Europa gekostet hatte. |
Übersicht
– der schwedische Snus
Schwedischer
Snus ist ein halbfeuchtes, grundes, mündliches Tabakprodukt, den
man hinter oberer Lippe benutzt. Der schwedische Snus ist in zwei
Verpackungsformen präsentiert: der lose Snus und
portionsverpackter Snus. Die beiden Formen existieren in
verschiedenen Geschmackversionen. Der schwedische Snus ist aus
aussortierten, in meisten Fällen bearbeiteten mit der Luft,
Tabak, Wasser, Salz und Geschmackzutaten hergestellt. Der schwedische
Snus wird laut Lebensmittelforderungen Schwedens durch patenten
Hitzenbearbeitungsprozess pasteurisiert. Der schwedische Snus hat
150-jährige Tradition in Schweden.
1.
Was ist der schwedische Snus?
Der
schwedische Snus ist ein Grundtabakprodukt seit späteren 1700.
Sogar in jener Zeit unterscheidete sich der schwedische mündliche
Snus von denen, in vielen anderen Laendern benutzten nasalen
Schnupftabakprodukten.
Der
schwedische Snus besteht aus drei Grundkomponenten: ausgewählter
Tabak, Wasser und Salz. Es werden auch Geschmackzutaten eingesetzt.
Für leichtere Benutzung ist er in der feuchten Form
hergestellt.
Der
schwedische Snus wird durch einen Erhitzungsprozess, der nah zum
Pasteurisieren steht, bearbeitet.
Dieser Prozess gewährleistet die
Neutralisierung von Mikroorganismen, das ermöglicht die längere
Lagerung in frischen Zustand.
In
Schweden hält man den Snus für Lebensmittel. Hygienische
Normen in den Snusfabriken Schwedens sind gleich wie die für die
Lebensmittelherstellung. Alle Zutaten sind als Zusatzstoffe
genehmigt.
2.
Was macht schwedischen Snus zu einem speziellen Produkt?
Rohstoffenauswahl
Wir
haben strenge Normen für unseren Snustabak bestimmt. Um seine
Übereinstimmung mit den geltenden Normen zu beweisen, wird der
Tabak durch mehrere anspruchsvolle Analysenstufen geprüft.
Herstellung
Die Herstellung vom schwedischen Snus schließt
sich einen Prozess, den man „Erhitzung-Schwitzen“ nennt.
Dieser Prozess macht den schwedischen Snus einzigartig in der Welt.
Der ganze Herstellungsprozess enspricht den industriellen und
hygienischen Normen.
Lebensmittelnormen
In
Schweden hält man den Snus für Lebensmittel. Hygienische
Normen in den Snusfabriken Schwedens sind gleich wie die für die
Lebensmittelherstellung. Alle Zutaten sind als Zusatzstoffe
genehmigt.
Wissenschaftliche
Dokumentation
Es
wurden mehrere neuliche unabhängige wissenschaftliche
Forschungen über die Wirkung auf die Gesundheit vom schwedischen
Snus veröffentlicht. Das schwedische Behörde für
Gesundheit und Sozialfürsorge hat diese Forschungen in seinem
Bericht ”gesundheitliches Risiko vom Snus” 1997
verallgemeint. In diesem Bericht behauptet man, daß
”gesundheitliches Risiko vom Snus mit grosser
Wahrscheinlichkeit niedriger als Risiko für Raucher ist”.
(Ahlbom, A.; Olsson, U.A.; Pershagen, G. Hälsorisker med snus.
Socialstyrelsen: SoS-rapport 1997:11)
The
Scientist, Volumen 17 | Ausgabe 6 | 22 | den 24.März 2003
(The Scientist ist eine internationale Zeitschrift).
„Organisationen für Gesundheitsschutz reagieren auf
verschiedene Weise auf die neuen, so genannten Produkte mit
reduziertem Schaden für die Gesundheit “. Darunter
versteht man „ungefährliche“ Zigaretten, neue
Nikotinprodukte und rauchloser Tabak, wie Snus mit niedriger
Nitrosaminkonzentration aus Schweden. „Snus ist die
weltinteressanteste Behauptung mit reduziertem Schaden “, sagt
Kenneth Warner, Leiter der Michigan Universität für
Tabakforschung. Fast 30% von den Schweden benutzen Snus, das
passiert, wahrscheinlich wegen seinem niedrigen Preis im Vergleich zu
Zigaretten. „Schwedische Regierung hat diesen Stoff von allen
Seiten geprüft und augenblicklich gibt es keinen überzeugenden
Beweis darüber, dass er irgendwie der Gesundheit schadet. ...
Auch wenn man solche Beweise auffindet, ist er wesentlich harmloser
als Rauchen“, sagt Warner.“
Minnesota
Universitat Krebszentrum
“
Forschung
des rauchlosen Tabaks: das alternative System für
Nikotinbehandlung (ASNB). Laut dieser Forschung wird die Einwirkung
auf die Gesundheit vom schwedischen Snus und Nikotinpflaster geprüft.
Snus ist ein schwedisches rauchloses Produkt, das enthält
weniger Nitrosamin (kanzerogener Stoff) als traditionaler
amerikanischer rauchloser Tabak. Nikotinpflaster ist ein Mittel für
transdermale Nikotinübergabe und wird beim Rauchenaufgeben
benutzt.”
Wall
Street Journal Volumen 34, 2001
“An
seiner 34.Woche 2001 hat Wall Street Journal einen Artikel
über die Laboruntersuchung vom Schnupftabak veröffentlicht.
Diese Laboruntersuchung wurde von den Vertretern für
Gesundheitsschutz aus Massachusetts durchgeführt. Massachusetts
ist ein Staat, wo es am intensivsten an der Einführung von den
strengsten Vorschriften gegen Tabak gearbeitet wird. Bundesbehörde
und Tabakindustrie beobachten aufmerksam darauf, was in diesem Staat
passiert. Bei der Untersuchung wurde das Niveau des kanzerogenen
Nitrosaminstoffes unter verschiedenen fünf US Bränden und
zusätzlich mit dem schwedischen Brand "Ettan snus"
verglichen. Es wurde festgestellt, dass Ettan snus den niedrigsten
Gehalt vom kanzerogenen Nitrosaminstoffes (2.8 im Tausender der
Masseeinheit) im Vergleich zum schlimmsten US Brand (127.9 im
Tausender der Masseeinheit) hat. Laut auf den Ratten geführten
Laboruntersuchungen bringen die kanzerogenen Nitrosaminstoffe zu
denTumoren. Um solche Menge von kanzerogenen Nitrosaminstoffen, wie
diese Ratten, zu erhalten, muss man täglich 1654 lb – 750
kg (die Masse eines kleinen Wagens) schwedischen Ettan snus
verbrauchen.”
3.
Wie wird der schwedische Snus hergestellt?
Um
das niedrigste Niveau von ungewünschten Komponenten zu
gewährleisten, wird der schwedische Snus aus Tabak der höchsten
Qualität produziert. Um den besten Rohtabak zu erhalten,
durchführt Swedish Match
Kultivierungsexperimente in
verschiedenen Ländern. Wichtige Charakteristiken, wie
Herstellungsflexibilität und Geschmack hängen von Samenart,
Anbauort, Klima, Blätterposition an der Pflanze und
Vorverarbeitungslagerung.
Der
Herstellungsprozess vom schwedischen Snus besteht aus drei Stufen:
das Mahlen, die Bearbeitung und die Verpackung. Zuerst werden die
Tabakblätter pulverisiert. Teilchengrösse hängt von
der Sorte ab. Eine Mischung enthält von 10 bis 30
Tabaksorten.
Dann
vermischt man den Tabak mit Wasser und Salz und durchführt die
Erhitzungsbearbeitung. Danach wird die Mischung rückgekühlt
und es werden Geschmackzutaten zugegeben.
Und
zum Schluss wird der Snus in der losen Form (der lose Snus) oder in
den Beuteln (Snusportion) in die Behälter eingepackt.
4.
Wieviel schwedischen Snus wird es gebraucht?
Der
schwedische Snus wird meistens in den skandinavischen Ländern
gebraucht. 2000 war in Schweden der Gesamtverbrauch 6200 Tonnen pro
Jahr. Es wurden einhundertsiebenundsechzug Millionen Dosen benutzt,
davon 75 Millionen (45%) Snusportionen waren.
Etwa
1,000,000 Mann in Schweden gebrauchen Snus – 90%.
5.
Woraus besteht
der schwedische Snus?
Der
schwedische Snus besteht aus Grundtabak, Wasser, Salz und Zutaten. In
Schweden ist der Snus als Lebensmittel bestimmt. Alle
Zutaten sind als Zusatzstoffe genehmigt. Der
schwedische Snus enthält folgende Zutaten:
Salz
ergänzt den Geschmack und tritt als Konservierungsstoff auf
Natriumkarbonat, umgestaltet ins
Bikarbonat
Lebensmittelbefeuchter für die Feuchtigkeitskonservierung
Geschmack- und
Aromazutaten geben jedem Brand seinen einzigartigen Charakter
6.
Aufbewahrungsfrist
Wie
kann man seinen Snus frisch aufbewahren
Die
Aufbewahrungsfrist vom schwedischen Snus hängt von verschiedenen
Faktoren, u.a. Wassergehalt. Gesenktes Feuchtigkeitsniveau ermöglicht
längere Aufbewahrung. Der feuchte Snus hat eine begrenzte
Lagerungsfrist und er darf bei der Zimmertemperatur nicht länger
als ein Paar Wochen gelagert werden. Trockene Portionen haben so eine
Einschränkung nicht.
Die
Gesamtempfehlung ist, den feuchten Snus gekühlt zu lagern. Dann
ist der Snus sehr stabil und man kann ihn für einige Wochen
aufbewahren.
Um
eine längere Lagerungsperiode zu erreichen, muss man den Snus
einfrieren und dann kann man ihn mindestens ein Jahr aufbewahren. Um
Snusgefrieraustrocknen zu vermeiden, muss man ihn in einem
Gefrierbeutel einfrieren. Der Snus in den Pappschachteln muss in
einem Kühlschrank abgetaut werden, so entsteht kein
Niederschlagwasser, das den Schachtelnklebstoff zerstört.
Kunsstoffbehälter sind zu der ausseren Feuchtigkeit nicht so
empfindlich, so darf man diese Behälter bei der Zimmertemperatur
abtauen lassen.
Änderungen
bei der Lagerung
Änderungen,
die bei dem Snus während Lagerung entstehen, sind für
mehrere Lebensmittel typisch.
Austrocknen,
i.e. Wasserverdünstung.
Geschmackänderungen
wegen Alterungserscheinung.
Wachstum
von Mikroorganismen, wie Bakterien oder Schimmel.
Austrocknungsprozess
wirkt auf alle Produkte mit hohem Wassergehalt und diese Erscheinung
wird durch wasserdichte Verpackung vorbeugt. Snus hat einen ziemlich
hohen Wassergehalt, als Regel 50 – 60%. Unwesentliche
Wasserverluste wirken also auf die Konsistenz fast nicht. In Schweden
wird der lose Snus gewöhnlich in die paraffinbeschichteten
Pappschachteln verpackt, unter normalen Bedingungen genügt es
dafür, das Feuchtigkeitsniveau beizubehalten. Feuchte
Beutelprodukte sind zur Austrocknung mehr empfindlich, und die sind
deswegen in die wasserdichten Kunststoffbehälter verpackt.
Als
Ergebnis führen die Geschmackveränderungen zu der
Verschlimmerung der Geschmack- und Aromacharakteristiken des
Produkts. Der Snus kann angegangene Aroma und Geschmack haben. Der
Grund dafür ist die Reaktion mit dem Luftsauerstoff, diese
Reaktionen sind von der Temperatur abhängig. Unsere Empfehlung
ist, den Snus für längere Zeitperioden immer im
eingefrorenen Zustand aufzubewahren.
Wachstum
von Mikroorganismen tritt sehr selten als Grund für
Aufbewahrungsprobleme auf. Der, beim Herstellen durchgeführte
Pasteurisierungsprozess vergällt die, vom Tabak stammende
natürliche Mikroflora. Trotzdem, wie auch bei der
pasteurisierten Milch, macht die Pasteurisierung den Snus vollig
steril nicht. Bei der Lagerung in der warmen Stelle bleibt ein
kleines Risiko des Bakterienwachstums. Wir haben aber bisher keine
pathogenen Bakterien im Snus enthüllt.
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